St. Bonifatius Wiesbaden

„Grüß Gott“ und „Gude Morsche“:

Gemeindebrief, Gesichter der PfarreiPhilippe Jaeck

Liebe Gemeinde von St. Bonifatius,

ein neues Gesicht in der Verwaltung! Ich freue mich sehr, mich Ihnen heute als neue Verwaltungsleiterin unserer Pfarrei vorstellen zu dürfen. Mein Name ist Stephanie Czabon.

Damit Sie wissen, wer ab sofort im Hintergrund die organisatorischen Fäden zieht, einen kurzen Überblick über meinen Werdegang:

Entgegen den Gerüchten stamme ich nicht aus Bayern, sondern bin im Rodgau geboren und aufgewachsen und kenne die Rodgau Monotones tatsächlich noch persönlich.

Hinter mir liegt eine lange, erfüllte Zeit in Bayern. Dort sind auch meine zwei Kinder aufgewachsen und ich habe doch auch Wurzeln in der bayerischen Landeshauptstadt (oder nördlichsten Stadt Italiens) geschlagen.

Beruflich war ich lange Zeit Geschäftsführerin einer Tochtergesellschaft von missio München und danach als Verwaltungsleiterin bei der Erzdiözese München/Freising tätig, deshalb sind mir die kommenden Aufgaben also nicht ganz so fremd. Nun zieht es mich wieder zurück zu den hessischen Ursprüngen. Im Gepäck eine Menge Energie und Lust auf meine neuen Aufgaben. Ich bringe viel Freude an der Organisation und ein offenes Ohr für die Menschen mit nach Wiesbaden.

In meiner neuen Aufgabe möchte ich unserem Pastoralteam tatkräftig den Rücken freihalten, damit mehr Zeit für die Seelsorge bleibt. Dazu gehören Themen wie Finanzen und Haushalt, das nicht pastorale Personal, die Liegenschaften und das Bauwesen, die Leitung des Zentralen Pfarrbüros sowie die Unterstützung und Entlastung des Verwaltungsrates in der operativen Umsetzung der dort getroffenen Entscheidungen. Die Arbeit in einer Pfarrei lebt vom persönlichen Austausch. Ich freue mich daher nicht nur auf die Zahlen und Akten, sondern vor allem auf die Begegnungen mit Ihnen, auf gute Gespräche und ein von Herzen kommendes Miteinander in St. Bonifatius.

Kommen Sie bei Fragen, Anliegen oder einfach auf ein kurzes Kennenlernen gerne auf mich zu, per Mail oder telefonisch.

Herzliche Grüße, Stephanie Czabon
Bild: privat